Über uns

ICSE Konsortium

ICSE ist das erste internationale Zentrum an einer Hochschule mit Fokus auf die Verbindung von Forschung, Politik und Praxis im Bereich der MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Natur­wissen­schaften und Technik). Die internationale Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Schlüssel, um die europäische MINT Bildung weiter zu verbessern.

Das ICSE Konsortium dient dazu, die weitere Zusammenarbeit und Vernetzung zu stärken – zum Beispiel durch gemeinsame Forschungsprojekte, Newsletter, Austausch von Mitarbeiter*innen und Studierenden, sowie anderen Aktivitäten. Der Zusammenschluss von Hochschulen und Forschungsinstituten vereint breites Wissen und Erfahrung, um auf Basis von Forschungsergebnissen neue Innovationen im Bereich der MINT-Bildung voranzutreiben. Im Fokus der Aktivitäten steht die Verbindung der Forschung zur MINT-Bildung in Europa und deren Transfer in die Praxis. 

Das Sekretariat des ICSE Konsortiums hat seinen Sitz am International Centre for STEM Education (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

Die 16 Mitglieder des ICSE Konsortiums sind:

  • Österreich, Universät Innsbruck
  • Österreich, Universität Klagenfurt
  • Bulgarien, Institut für Mathematik und Informatik an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften
  • Zypern, Universität Nicosia
  • Tschechische Republik, Charles Universität
  • Deutschland, International STEM Centre, Pädagogische Hochschule Freiburg
  • Deutschland, Leibniz-Institute für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel
  • Griechenland, Nationale and Kapodistriane Universität Athen
  • Litauen, Vilnius Universität
  • Malta, Universität Malta
  • Niederlande, Utrecht Universität
  • Norwegen, Norwegische Universität für Wissenschaft und Technik
  • Schweden, Jönköping Universität
  • Slowakei, Constantine the Philosopher Universität in Nitra
  • Spanien, Universität Jaén
  • Türkei, Universität Hacettepe

Dieses Bild von unserer #TogetherforScience Kampagne im Sommer 2020 zeigt die folgenden neun ICSE Partner aus ihren jeweiligen Ländern (von links oben nach rechts unten): Katja Maaß (Germany), Ragnhild Lyngved Staberg (Norway), Michiel Doorman (Netherlands), Martin Bilek (Czech Republic), Josette Farrugia (Malta), Maria Evagorou (Cyprus), Stefan Zehetmeier (Austria), Marta Romero Ariza (Spain) und Sona Ceretkova (Slovakia).